Das Leuchten der Silberbäume - 08.04.2021

“Gleißendes Licht lenkte sie von ihren Überlegungen ab. Es bahnte sich durch das dichte Blätterwerk der Bäume und Büsche zu ihnen. Ihr Herz schlug schneller. Das hier war eine andere Kraft. Das Licht war ihr fremd, weder Mond –  noch Sonnenlicht. Es kam nicht von einem Himmelskörper, viele Meilen weit entfernt, sondern aus dem Wald. Und es fühlte sich an, als würde ihr Herz darauf antworten. Sie spürte eine Wärme und Geborgenheit, die sie noch nie zuvor erfahren hatte.”

– Das Leuchten der Silberbäume

Carlotte steht kurz davor, herauszufinden, wie sie den Rest ihres Lebens verbringen wird. Sie hofft darauf, Künstlerin zu werden und ihr Heimatdorf Hammerstein endlich zu verlassen. Weil sie vaterlos aufwuchs, wurde sie dort verhöhnt und ausgeschlossen. Ihre Mutter jedoch behauptet, ihr Vater sei ein bedeutender Wissenschaftler, der irgendwann zu ihnen zurückkehren wird, was Carlotte ihr nicht glaubt.

Doch dann wird sie unter fadenscheinigen Versprechungen von zwei fremden Männern in die Hauptstadt des Landes, Noire, entführt und erfährt, dass ihr Vater Nornen, Magiewesen, erforscht hat und kurz nach ihrer Geburt verschwunden ist. Sie stürzt sich in ein Abenteuer, um die Wahrheit herauszufinden. Die Wahrheit über ihren Vater, über Fargua.

Und über sich selbst.

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